Gruppensitzungen

Beharrungsvermögen versus Verflüssigung

18. – 19. Januar 2016
Sitzung der Intendantengruppe in Stuttgart

In letzter Zeit gab es an einigen Theater-Standorten unfruchtbare und unerfreuliche  Konfrontationen zwischen KulturpolitikerInnen und IntendantInnen. Das verdeckte Agieren der Politik in Bad Hersfeld und Rostock oder die offene Konfrontation beispielsweise in Dessau, Halle, Eisleben, aber auch an anderen Orten – alles Vorgänge, die schlussendlich radikale Änderungen und Einschnitte zur Folge hatten. Dies führt zu neuen Fragen: Wie ist es möglich, Politik und Theater wieder stärker zu verbinden? Welcher Impuls bedarf es dafür von IntendantInnenseite? Und wie kann Kulturpolitik auch im Kontext anderer Politikfelder gestärkt werden?

Diese Fragestellungen wollen wir ins Zentrum der Intendantengruppensitzung in Dortmund stellen und versuchen, mit Impulsreferaten, gemeinsamen Diskussionen und Tischgesprächen die sicherlich extrem divergierenden Erfahrungen zusammenzubringen.


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